Dbb Beamtenbund warnt: Private Vorsorge tut Not!

 

Bis Ende 2000 war die Welt für Beamte noch in Ordnung. Fast jeder Beamte, der in Pension

ging, bekam den Höchstsatz von 75 % des letzten Bruttogehalts. Aber jetzt kommen diverse

Reformen der gesetzlichen Rentenversicherung auch bei den Beamten an. Das bedeutet:

 

Beamte müssen länger arbeiten für weniger Pension

 

Die Fakten:

ü Statt 35 Jahre benötigen Neu-Pensionäre künftig 40 Jahre, um den auf 71,5 %

gekürzten Höchstsatz zu erreichen

ü Schrittweise Anhebung der Altersgrenze für Pensionäre auf 67

ü Stufenweiser Abbau der Pensionsfreibeträge

 

Besonders hingewiesen wird auf die Problematik der Dienstunfähigkeit, bei der vor allem jüngere

Beamte außerordentlich schlecht versorgt zurückbleiben. Es heißt:

 

Jüngere Beamte sollten Dienstunfähigkeit absichern

 

Empfohlen wird, dass Beamte bis etwa 45 Jahren eine entsprechend geeignete Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.

Wir Informieren Sie über:

Vorsorge bei Dienstunfähigkeit

Vorsorge bei Ruhegehalt (Altersvorsoge)

Vorsorge der Hinterblieben

Risiko Lebensversicherung